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Die Homepage wird gegenwärtig überarbeitet... Das Gebiet zwischen Bahnhof und Kanal, sowie Siechenkreuzung und Peuntstraße wird seit dem Sanierungsplan von 1998 Bamberg Mitte genannt. Der Stadtteil lebt von seiner Tradition und einer kontrastreichen kulturellen Vielfalt. Großbürgerliche Fassaden aus der Jahrhundertwende in Luitpold- und Königstraße prägen im Durchgehen das Bild der alten Handelswege. Weicht man von der Hauptachse ab und geht in eine der vielen Gassen, steht man mitten im Welterbe, der Gärtnerstadt. In den Wachsbleichen und zwischen Letzengasse und Luitpoldstraße entstanden in den letzten Jahren neue Wohnanlagen für Familien bzw. Studenten. Bamberg Mitte befindet sich in einem strukturellen Wandel. Der Stadtteil ist gekennzeichnet durch alteingesessene
Gärtnerbetriebe, moderne Neubausiedlungen, Studentenwohnheime,
kulturelle Institutionen (VHS, Musikschule, Stadtbücherei), Schulen
(2 Grund- und 1 Teilhauptschule), Bahnhof, Hotels unterschiedlicher
Kathegorien, Gärtnermuseum, 3 Kirchen , Handwerksbetriebe, Fachhandel,
Lebensmittel-geschäfte, Hallenbad und Kulturschaffende (2 Programmkinos,
Galerien, KünstlerInnen, usw.). Anfang 2008 wurde der Bereich Kettenbrücke-Königstraße-Bahnhof in das Bund-Länder-Programm Aktive Stadt- und Ortsteilzentren aufgenommen. Im Januar 2009 gründete sich die Interessengemeinschaft Aktive Mitte in öffentlich-privater Kooperation, um die Veränderung im Viertel aktiv mitzugestalten. Im Rahmen eines Workshops, der im Juni 2009 mit lokalen
Akteuren veranstaltet wurde, sind folgende Punkte als wichtigste Ziele
der Interessengemeinschaft herausgearbeitet worden:
Seit August 2009 ist ein Straßenmanagement beauftragt,
Kommunikationsforen für die Anwohner zu schaffen, mit interaktiven
Projekten die Attraktivität und Eigentragfähigkeit des Stadtteils
zu fördern und somit die Ziele der Interessengemeinschaft zu realisieren.
Alle Gewerbetreibende, Bewohner, Hauseigentümer
und Freunde des Stadtteils sind aufgerufen, der Interessengemeinschaft
beizutreten und sich aktiv an der Mitgestaltung des Stadtteils zu beteiligen.
Weitere Informationen: |
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